Jurten, Jaks und Joghurt, unbekanntes Zentralasien von Andreas Kramer

Andreas Kramer und Kathrin Achini reisen mit ihren Fahrrädern durch eine kaum bekannte Region unseres Planeten. Auf ihrer Reise wohnen sie bei Nomaden, erkunden die Quellgebiete der grössten Ströme Zentralasiens, durchqueren den Pamir, das Dach der Welt, werden von Polizeispitzeln durch die Hauptstadt Turkmenistans gejagt und stehen staunend vor der Pracht historischer Wüstenschlösser und dem Legenden umwobenen Samarkand, der Stadt aus 1001 Nacht.
In seiner faszinierenden, aufwändig gestalteten Multivisions - Diaschau präsentiert Andreas Kramer überraschende Eindrücke dieser spannenden und vielfältigen Reise.
 
 
Portrait Andreas Kramer

Elemente der Show:
Bekannt durch ihre letzte Diaschau "4277 km zu Fuss durch Amerika" berichtet Andreas Kramer nun von ihrer gemeinsamen Veloreise durch das Herz Asiens. Von ihrer Tour über himmelhohe Gebirgspässe, durch endlose Steppen, die Wüsten Kisilkum und Karakum, aber auch von ihrer Reise zu längst untergegangenen Zivilisationen, boomenden Metropolen der ölreichen, jungen Staaten, genau so wie zu den architektonischen Kulturwundern der Seidenstrasse.

Seine Erzählung beginnt in Almaty, der ehemaligen Hauptstadt Kasachstans. Mit dem Velo geht es im neuntgrössten Land der Erde nach Astana der neuen Metropole, die in den letzten 10 Jahren aus dem Nichts in der endlosen Steppe errichtet wurde. Im Land der Kontraste führt er uns unter anderem in die einsamen Naturparks im Osten des Landes.

In Kirgisistan lernen sie das Leben der Nomaden und die Gastfreundschaft eines stolzen Reitervolkes kennen. Sie reisen durch eine einzigartige Bergwelt, geprägt von glasklaren Flüssen, gletscherbedeckten Gipfeln und mit Edelweiss bestandenen Wiesen.

Auf dem legendären Pamir Highway in Tadschikistan geht es weiter über höchste Pässe, vorbei an vereisten Siebentausendern. Vom Dach der Welt führt ihre Reise zu den Wakhani, in einem abgelegenen Tal an der afghanischen Grenze.

Turkmenistan ist für die beiden ein Land voller Überraschungen. Sie bereisen grandiose Wüstenlandschaften, in denen kaum bekannte Überreste von einstigen Hochkulturen schlummern, staunen über Pilger beim Besuch heiliger Stätten und über ein Regierungssystem eines grössenwahnsinnigen Diktators.

Usbekistan ist ebenso Heimat gewaltiger Wüstenschlösser, wie auch dem traurigen Kapitel des austrocknenden Aralsees. Doch das Land der Baumwolle ist auch der Ursprungsort der Geschichten aus 1001 Nacht. Wer kennt nicht Samarkand? Die Stadt an der Seidenstrasse, geprägt von Moscheen, Medresen, Mausoleen, funkelnde Kuppeln und einen bunten Menschengewirr.

Lassen Sie sich verzaubern von der weiten, unbekannten Welt Zentralasiens!